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Ein Halteverbot schafft Platz für Ihren Umzug
In Großstädten wie Dresden ist es im normalen Verkehr oft schon problematisch, einen Parkplatz für einen PKW zu bekommen - mit einem großen Umzugs-LKW ist das gleich noch viel schwieriger. Die Lösung dieses Problems ist ein Halteverbot.
Einige Tage vor dem Umzug werden vor Ihrem Haus Schilder aufgestellt, die ein ausreichend großes Areal mittels Halteverbot für den normalen Park- und Haltebetrieb absperren. Durch das Halteverbot ist garantiert, dass am Umzugstag nicht etwa der PKW des Nachbarn vor der Tür parkt und die Umzugshelfer für den Umzugswagen keine Stellfläche finden. Auf den Schildern ist der Tag und der Zeitraum für das befristete Halteverbot vermerkt, sodass nach Ihrem Umzug alles wieder seinen geregelten Gang gehen kann.
Ihr Weg zum befristeten Halteverbot
Grundsätzlich gibt es in jeder Stadt nur eine Stelle, die ein amtliches Halteverbot genehmigen kann. In Dresden ist das im Straßen- und Tiefbauamt die Straßenverkehrsbehörde. Ihr persönliches Halteverbot steht und fällt mit der Genehmigung durch dieses Amt.
Oft bieten Umzugsunternehmen die Einrichtung der Halteverbotszone als Serviceleistung im Rahmen des gesamten Angebotes mit an. Wenn Sie jedoch mit eigenem oder gemietetem Umzugswagen umziehen, müssen Sie die Behördengänge und den Auf- und Abbau der Schilder selbst organisieren.
Falls Ihnen dafür die Zeit fehlt, gibt es Firmen, die Ihnen diese Arbeit abnehmen. Sie geben nur an, wo genau und wann das Halteverbot für den Umzugswagen eingerichtet werden soll, den Rest erledigt das Unternehmen für Sie.
Firma beauftragen: Halteverbot für den Umzug in Dresden bestellen.
